Übersicht

Serpil Midyatli (SPD Landtagsfraktion)

Hier gibt es die spezifischen Pressemitteilungen von Serpil Midyatli.

Bild: Felix Deutschmann

Die SPD-Fraktion heißt Katrin Fedrowitz herzlich willkommen

Serpil Midyatli: Im Namen meiner Fraktion begrüße ich herzlich unsere neue Abgeordnete Katrin Fedrowitz, die für Ralf Stegner nachrückt. Die Norderstedterin und Bürovorsteherin im Rechtsanwalts- und Notarfach war bereits von 2016 bis 2017 Abgeordnete unserer Fraktion – damals noch in der SPD-geführten Küstenkoalition mit Ministerpräsidenten Torsten Albig.

Die Corona-Pandemie ist noch nicht vorbei!

Serpil Midyatli: Die Corona-Pandemie ist noch nicht vorbei. Im Gegenteil: Die Expertinnen und Experten warnen vor den kommenden Wochen. Darum bleibt Vorsicht entscheidend. Wer die heutigen Pläne der Landesregierung vernommen hat, könnte jedoch leicht einen anderen Eindruck bekommen. Das beunruhigt uns trotz aller Sympathie dafür, für geimpfte Menschen einen Weg hin zur Normalität aufzuzeigen.

Bild: Foto: Michael August

Familien verdienen eine realistische Chance auf die eigenen vier Wände!

Serpil Midyatli: Der Blick in den Immobilienatlas der Bausparkasse Schleswig-Holstein ist für viele Familien erschütternd. In Husum stiegen die Hauspreise zwischen 2018 und 2020 um rund 20 Prozent. In Eutin im selben Zeitraum um 25 Prozent. In Schleswig sogar um über 30. Und das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange – in einigen Regionen stiegen die Preise binnen 24 Monaten um mehr als 50 Prozent. Der Traum vom Eigenheim – aber auch von der Eigentumswohnung – rückt damit für viele in unerreichbare Ferne.

Bild: Philip Häniche

SPD begrüßt Landesaufnahmeprogramm

Serpil Midyatli: Wir begrüßen die Aufnahme von afghanischen Familienangehörigen und hoffen auf eine möglichst schnelle Konkretisierung, denn im Augenblick ist es schlicht unmöglich, bei der Botschaft in Kabul die notwendigen Visaanträge zu stellen.

Bild: Philip Häniche

Ein einheitliches Vorgehen ist wichtig!

Serpil Midyatli: Die heutigen Beratungen der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten waren wichtig. Die Menschen im Land erwarten angesichts steigender Infektionszahlen zu Recht Orientierung von der Politik. Gut, dass es gelungen ist, ein einheitliches Vorgehen zwischen den Ländern zu vereinbaren. Das bleibt entscheidend für die Akzeptanz der Maßnahmen.

Bild: congerdesign (Pixabay)

Pleiten, Pech und Pannen

Serpil Midyatli: Bemerkenswert ist, dass die Koalition ein dreiviertel Jahr vor der Wahl von einem massiven Rechenfehler beim eigenen Prestigeprojekt überrascht wird. Ein Schelm, wer böses dabei denkt, dass jetzt viele Millionen bereit stehen, um einen Teil der nach wie vor offenen Flanken der Kita-Reform zu schließen. Das gibt denjenigen Recht, die die Zahlen von Jamaika immer bezweifelt haben. Und es reiht sich ein in eine Serie von Pleiten, Pech und Pannen, die Jamaika bei den eigenen zentralen Projekten zu verzeichnen hat.

Bild: Foto: Michael August

Trauer braucht einen Ort

Serpil Midyatli: Die Inzidenzen sinken, die Temperaturen steigen… seit Tagen schon erleben wir, wie wir Stück für Stück unseren Alltag zurückbekommen. Automatisch fühlen wir uns freier. Die Stimmung steigt. Familie und Freunde treffen, gemeinsam EM schauen, grillen.

Bild: Foto: Michael August

Integrations- und Teilhabegesetz: Eigene Ideen – Fehlanzeige!

Serpil Midyatli: Es ist doch immer schön, wenn Erwartungen sich erfüllen. Ich habe schon im Vorwege gesagt, dass ich von dieser Koalition in Hinblick auf das Integrations- und Teilhabegesetz nichts erwarte - genau das ist jetzt eingetreten. Und als wäre das nicht schon schlimm genug, gibt Jamaika das selbst sogar noch zu, wenn Sie bei diesem Gesetz von einer Aneinanderreihung von Maßnahmen sprechen, die in unserem Land schon längst in die Realität umgesetzt sind.

Bild: Modell Foto: colourbox.de

Wir gratulieren dem Bildungscampus in Tarp!

Serpil Midyatli und Birte Pauls: Wir gratulieren dem Bildungscampus in Tarp herzlich zum ersten Platz bei der Verleihung des deutschen Kitapreises in der Rubrik „Lokales Bündnis für frühe Bildung des Jahres". Gute Erziehungs- und Bildungseinrichtungen zeichnen sich besonders dadurch aus, dass die Entwicklung der Kinder im Fokus allen Geschehens steht.

Bild: Foto: Michael August

Antisemitismus hat keinen Platz in unserer Gesellschaft

Serpil Midyatli: Vor Antisemitismus aber ist man nur noch auf dem Monde sicher“, schrieb Hannah Arendt vor fast 80 Jahren, am 26. Dezember 1941 in ihrem New Yorker Exil. Es ist bitter, dass ihr Satz noch immer Wahrheit enthält. Und es macht mich als Deutsche wütend, dass Jüdinnen und Juden in unserem Land noch immer Angst haben müssen.

Termine